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Was geht-Die Fantastischen Vier

Release: Was geht-Die Fantastischen Vier

Was geht-Die Fantastischen Vier
NFO
Inhaltsangabe

So direkt und hautnah wie bei Was geht hat der Fan die Fantastischen Vier wohl noch nie erlebt.
Die Dokumentation präsentiert die Formation aus dem Schwabenländle sozusagen zum Anfassen.
Fast zwei Jahre lang durfte sie Regisseur Dieter Zimmermann mit der Kamera überallhin begleiten.
Er war mit den Fantas im Studio und auf der Bühne, backstage und im Privatbereich
und hat dabei en masse unverstellte Bilder eingefangen, die man so zuvor noch nicht gesehen hat.
Und das Schönste daran: Das exklusive Bildmaterial wurde nicht zu einer der üblichen Dokus zusammengestellt,
wie man sie hundertfach von anderen Musik-Acts kennt.
Nein, Dieter Zimmermann beschreitet neue Wege und passt damit bestens zum Selbstverständnis von Fanta 4,
die ja ebenfalls stets auf der Suche nach innovativen Ausdrucksformen sind.
Mit originellen Schnitten, raffinierten Kreuzblenden
und einer ungewöhnlichen Ästhetik gibt der Filmemacher der Gattung des filmischen Bandporträts neue Impulse.

In dem Feature-Film erfährt der Anhänger jede Menge interessante Fakten über die Fantastischen Vier.
Besonders die Interviews enthüllen so manches Wissenswerte.
Thomas D. zum Beispiel denkt in sehr persönlichen Erinnerungen an die ersten Schritte der HipHop-Crew zurück,
erzählt witzige Anekdoten aus den Anfangstagen und berichtet sogar ganz offen über Enttäuschungen des Popstar-Daseins.
Smudo erläutert im Gespräch, wie er als Jugendlicher zur Rapmusik kam,
Andy philosophiert über sein Musikverständnis,
und Michi Beck alias DJ Hausmarke macht sich so seine Gedanken über Erfolg,
Karriere sowie den Umgang mit den Medien.

Doch nicht nur die Künstler kommen zu Wort, auch Bekannte und Verwandte äußern sich in informativen Statements.
So plaudert etwa Smudos Mutter aus dem Nähkästchen,
die Mutter von Thomas D. erfreut uns mit einem Amateurfilm ihres wenige Wochen alten Sohnes,
und die Frau von Andy schließlich weiß von Liebe auf den ersten Blick zu berichten
und bringt uns den Stillen und Schüchternen der Band etwas näher.

Natürlich darf in solch einer Dokumentation die Musik nicht zu kurz kommen.
In Auszügen von Livemitschnitten und Studioeinspielungen erklingen hier die Titel "Was geht",
"Die Stadt die es nicht gibt", "Die da" und "Rückenwind".
"Tag Am Meer", "Mfg" sowie "Populär" sind ebenfalls mit von der Partie. HipHop, don't stop!



Thanks UBC-Crew!

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