Detailansicht von "Das Engelgesicht - Drei Nächte des Grauens ( uncut )"
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Details
| Datum | 04.02.2012 22:42 | Uploader | Peerates |
| Format | DivX | Sprache | (Deutsch) |
| Kinostart | 23.04.1982 | Genre | Horror |
| DVD-Start | 01.06.2009 | ||
Beschreibung
Frisch verheiratet haben im Jahr 1964 Eli (Ronny Cox) und Caroline MacCleary (Bibi Besch) nächtens eine Autopanne. Während Eli Hilfe holt, wird Caroline von einem Unbekannten vergewaltigt. Siebzehn Jahre später haben sie mit Michael (Paul Clemens) einen Sohn, der in letzter an immer schlimmeren Alpträumen leidet und zunehmend psychiotisch wirkt. Notgedrungen fahren sie mit ihm in die Kleinstadt, wo das Verbrechen geschah, um mehr über den Täter heraus zu bekommen. Doch die Verantwortlichen schweigen, dafür jedoch macht Michael über mehrere Nächte hinweg eine zeitweise schreckliche Verwandlung durch und ermordet einige Ansässige. Als Eli an Michael eine geheimnisvolle physische Veränderung feststellt, ist es schon zu spät, die Vergangenheit holt die Verantwortlichen blutigst ein...
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Uncut
SOURCE: KAUF DVD ( Rabitt Bottleg )
ENCODER:LIghtflyer
Alternativer Titel: The Beast Within
Produktionsland: USA
Produktion: Harvey Bernhard
Erscheinungsjahr: 1982
Regie: Philippe Mora
Drehbuch: Tom Holland
Kamera: Jack L. Richards
Schnitt: Robert Brown
Spezialeffekte: Thomas R. Burman
Budget: -
Musik: Les Baxter
Länge: ca. 98 Min
Freigabe: ungeprüft
Darsteller: Ronny Cox, Bibi Besch, Paul Clemens, Don Gordon, R.G. Armstrong, Katherine Moffat, L.Q. Jones, Logan Ramsey, John Dennis Johnston, Ron Soble, Luke Askew, Meshach Taylor
Screenshots:
www.pic-upload.de/view-12857592/engelsgesicht1.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857593/engelsgesicht2.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857594/engelsgesicht3.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857595/engelsgesicht4.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857596/engelsgesicht5.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857597/engelsgesicht6.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857598/engelsgesicht7.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857599/engelsgesicht8.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857600/engelsgesicht9.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857601/engelsgesicht10.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857602/engelsgesicht11.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857603/engelsgesicht12.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857604/engelsgesicht13.jpg.html
www.pic-upload.de/view-12857605/engelsgesicht14.jpg.html
Release Notes:
„Das Engelsgesicht“ ist ein unterhaltsamer Horrorfilm, der verschiedene klassische Motive des Genres vermischt.
Eli (Ronny Cox) und Caroline MacCleary (Bibi Besch) sind in Mississippi unterwegs, haben jedoch in der Nähe des Kaffs Nioba eine Panne. Als Eli Hilfe holen geht, verlässt Caroline mit dem Hund aus dem Auto – mächtig großer Fehler. Irgendetwas verhackstückt den Köter und vergewaltigt Caroline. Damit fängt der Film reichlich krude an, auch wenn die Szenen im dunklen Tannenwald doch für ein bisschen Gänsehaut sorgen.
17 Jahre später: Michael (Paul Clemens) ist das Ergebnis jener Nacht, aber trotzdem der Stolz seiner Eltern. Doch er liegt mit einer unbekannten Störung im Krankenhaus und die Ärzte sind ratlos. Eli und Caroline reisen nach Nioba, um dort nach Antworten zu suchen. Allerdings erweisen sich die Einwohner als alles andere als gesprächsfreudig, doch sie recherchieren erbittert weiter. Natürlich ahnt jeder halbwegs erfahrene Zuschauer, dass da was im Busch ist, aber wie bei derartigen Filmen liegt die Spannung in der Lösung des Rätsels.
Internal:
Ansonsten ist die Stimmung recht düster, auch wenn die Optik teilweise übertrieben trist daherkommt. Die Vermischung vieler bekannter Horrorelemente (die Kleinstadt mit dem düsteren Geheimnis, die Moorleichen, Besessenheit usw.) formt hierbei etwas interessantes Neues, weshalb der Film auch ziemlich spannend ist. Die Subplots (Michaels Love Interest, die Beziehung Michaels zu seinen Eltern usw.) sind ganz ordentlich erzählt, auch wenn ihnen im Vergleich zum Haupthandlungsstrang doch irgendwie der Pep fehlt. Doch der Film ist recht spannend erzählt und vermeidet auch Längen, weshalb man über die Story an sich kaum motzen kann.
Auch die Freunde der derberen Gangart werden in „Das Engelsgesicht“ bedient: Es gibt einige Mordszenen, die wirklich ziemlich spannend gemacht sind (z.B. die in der Leichenhalle). Die Härte ist nicht übertrieben, aber die Goreeffekte sind stellenweise doch recht derbe. Ansonsten gibt es noch eine Verwandlung gegen Ende zu sehen, wobei das Verwandeln an sich noch gut gemacht ist, das Ergebnis hingegen recht billig aussieht. So ist das Finale auch leider der schwächste Teil, denn das Duell gegen das Böse ist nicht nur von den Effekten her schwach, auch Spannung und Action kommen hier zu kurz. Denn der Kampf ist weder besonders spektakulär noch passiert irgendetwas Unvorgesehenes, was den positiven Gesamteindruck leider trübt.
Ronny Cox ist sicherlich das bekannteste Gesicht in der Truppe und spielt auch ziemlich gut. Der Rest der Darstellerriege überzeugt ebenfalls, was bei 80er Jahre Horror ja eher die Ausnahme als die Regel ist. Aber selbst Cox muss sich von dem jungen Paul Clemens an die Wand spielen lassen, der seine Figur und vor allem deren unheimliche Seiten wirklich super rüberbringt.
Unterm Strich ist „Das Engelsgesicht“ ein spannender Horrorfilm mit einer überraschend guten Story, die aus bekannten Motiven Neues formt. Leider verhindern die triste Optik und der schwache Showdown, dass der Film mehr als „nur“ gut ist.
Weitere Informationen: http://www.imdb.de
Uncut
SOURCE: KAUF DVD ( Rabitt Bottleg )
ENCODER:LIghtflyer
Alternativer Titel: The Beast Within
Produktionsland: USA
Produktion: Harvey Bernhard
Erscheinungsjahr: 1982
Regie: Philippe Mora
Drehbuch: Tom Holland
Kamera: Jack L. Richards
Schnitt: Robert Brown
Spezialeffekte: Thomas R. Burman
Budget: -
Musik: Les Baxter
Länge: ca. 98 Min
Freigabe: ungeprüft
Darsteller: Ronny Cox, Bibi Besch, Paul Clemens, Don Gordon, R.G. Armstrong, Katherine Moffat, L.Q. Jones, Logan Ramsey, John Dennis Johnston, Ron Soble, Luke Askew, Meshach Taylor
Screenshots:
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Release Notes:
„Das Engelsgesicht“ ist ein unterhaltsamer Horrorfilm, der verschiedene klassische Motive des Genres vermischt.
Eli (Ronny Cox) und Caroline MacCleary (Bibi Besch) sind in Mississippi unterwegs, haben jedoch in der Nähe des Kaffs Nioba eine Panne. Als Eli Hilfe holen geht, verlässt Caroline mit dem Hund aus dem Auto – mächtig großer Fehler. Irgendetwas verhackstückt den Köter und vergewaltigt Caroline. Damit fängt der Film reichlich krude an, auch wenn die Szenen im dunklen Tannenwald doch für ein bisschen Gänsehaut sorgen.
17 Jahre später: Michael (Paul Clemens) ist das Ergebnis jener Nacht, aber trotzdem der Stolz seiner Eltern. Doch er liegt mit einer unbekannten Störung im Krankenhaus und die Ärzte sind ratlos. Eli und Caroline reisen nach Nioba, um dort nach Antworten zu suchen. Allerdings erweisen sich die Einwohner als alles andere als gesprächsfreudig, doch sie recherchieren erbittert weiter. Natürlich ahnt jeder halbwegs erfahrene Zuschauer, dass da was im Busch ist, aber wie bei derartigen Filmen liegt die Spannung in der Lösung des Rätsels.
Internal:
Ansonsten ist die Stimmung recht düster, auch wenn die Optik teilweise übertrieben trist daherkommt. Die Vermischung vieler bekannter Horrorelemente (die Kleinstadt mit dem düsteren Geheimnis, die Moorleichen, Besessenheit usw.) formt hierbei etwas interessantes Neues, weshalb der Film auch ziemlich spannend ist. Die Subplots (Michaels Love Interest, die Beziehung Michaels zu seinen Eltern usw.) sind ganz ordentlich erzählt, auch wenn ihnen im Vergleich zum Haupthandlungsstrang doch irgendwie der Pep fehlt. Doch der Film ist recht spannend erzählt und vermeidet auch Längen, weshalb man über die Story an sich kaum motzen kann.
Auch die Freunde der derberen Gangart werden in „Das Engelsgesicht“ bedient: Es gibt einige Mordszenen, die wirklich ziemlich spannend gemacht sind (z.B. die in der Leichenhalle). Die Härte ist nicht übertrieben, aber die Goreeffekte sind stellenweise doch recht derbe. Ansonsten gibt es noch eine Verwandlung gegen Ende zu sehen, wobei das Verwandeln an sich noch gut gemacht ist, das Ergebnis hingegen recht billig aussieht. So ist das Finale auch leider der schwächste Teil, denn das Duell gegen das Böse ist nicht nur von den Effekten her schwach, auch Spannung und Action kommen hier zu kurz. Denn der Kampf ist weder besonders spektakulär noch passiert irgendetwas Unvorgesehenes, was den positiven Gesamteindruck leider trübt.
Ronny Cox ist sicherlich das bekannteste Gesicht in der Truppe und spielt auch ziemlich gut. Der Rest der Darstellerriege überzeugt ebenfalls, was bei 80er Jahre Horror ja eher die Ausnahme als die Regel ist. Aber selbst Cox muss sich von dem jungen Paul Clemens an die Wand spielen lassen, der seine Figur und vor allem deren unheimliche Seiten wirklich super rüberbringt.
Unterm Strich ist „Das Engelsgesicht“ ein spannender Horrorfilm mit einer überraschend guten Story, die aus bekannten Motiven Neues formt. Leider verhindern die triste Optik und der schwache Showdown, dass der Film mehr als „nur“ gut ist.
Weitere Informationen: http://www.imdb.de
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